Raus aus der Mitte

Darf’s ein bisschen mehr sein?

Prächtige Altbaufassaden und denkmalgeschützter Gelbklinker, Naherholung wie im Allgäu und Kultur bis zum Abwinken: Eimsbüttel, das ist das Schönste vom Schönen in einem Bezirk!
TEXT — Angela Meyer-Barg

G
estartet wird an der Alster, wo sonst: Blende auf für Schwan „Lohengrin“ und seine weiß gefiederte Flotte, für Stand-up-Paddler und all die Segler, die vor „Bodos Bootssteg“ kreuzen – das Alstervorland ist ganz großes Kino. Dabei ist das Patentier des Bezirks nicht etwa der Schwan. Auch nicht der Erpel, der zum Futterfassen fast die ganze Hand mitnimmt, sondern – eine Fledermaus! Flöge der Große Abendsegler nachts über sein Revier, hätte er eine längere Reise vor sich: Von Harvestehude über die Grindelhochhäuser hinweg über Hoheluft-West bis nach Niendorf, Lokstedt, Stellingen, Eidelstedt und Schnelsen reicht der Bezirk. Im Niendorfer Gehege, gleich hinter der Barockkirche am Markt, könnte sich der kleine Vampir dann kopfunter an eine Astgabel hängen und den Tag verschlafen.

So unterschiedlich wie die neun Stadtteile, so vielfältig die Highlights. Seit die Straße entlang des Alstervorlandes zum Radweg umgewidmet wurde, sitzt es sich auf der Terrasse des neuen Luxushotels „Fontenay“ wie in einem verschwiegenen Garten. Selbst der Rasenroboter, mit schwarzen Punkten als Marienkäfer getarnt, schnurrt vornehm leise über das gepflegte Grün. Ganz anders die Espressomaschine im „Café Leonar“, ein paar Straßen weiter im Grindelhof: Wenn sie röhrt, also fast immer, stecken die Studenten von der nahen Uni die Köpfe noch dichter über den Tischen zusammen. Das „Leonar“ ist das Herzstück des Grindels, dem ehemals jüdischen Viertel der Stadt. Im Hinterzimmer tagt der „Jüdische Salon“, bietet Lesungen und Vorträge an, in den Regalen stehen Bücher, die an die Geschichte erinnern. Unzählige „Stolpersteine“ glänzen zwischen Rappstraße und Rutschbahn vor den Hauseingängen und erinnern an die Bewohner, die während des Zweiten Weltkriegs deportiert wurden. Neben dem Abaton-Kino stand die einstmals größte Synagoge der Stadt, jetzt erinnern auf dem Joseph-Carlebach- Platz nur der Grundriss der Kuppel und eine Gedenktafel an die Zerstörung durch die Nationalsozialisten. Aus dem geöffneten Tor der Talmud-Tora-Schule dringt wieder Kinderlachen, die schwer bewaffneten Polizisten in der Polizeistation nebenan vertreten sich die Beine. Nichts zu tun, außer Knöllchen schreiben – möge es so bleiben.

Üppig verzierte Balkons, wie hier in der Tornquiststraße, findet man in Eimsbüttel überall. Die Häuser aus der Gründerzeit zählen zu den beliebtesten und teuersten der Stadt
Üppig verzierte Balkons, wie hier in der Tornquiststraße, findet man in Eimsbüttel überall. Die Häuser aus der Gründerzeit zählen zu den beliebtesten und teuersten der Stadt

»Wie wäre es mit einem Imbiss plus Weitblick? Im 12. Stock der Grindelhochhäuser serviert das Team vom ,Panorama-Restaurant‘ bürgerliche Küche«

Angela Meyer-Barg
Wie wäre es mit einem Imbiss plus Weitblick? Im 12. Stock der Grindelhochhäuser wird im „Panorama-Restaurant“ bürgerliche Küche serviert, den Blick über die Türme der Stadt gibt es gratis dazu, das Staunen über die Fünfzigerjahre- Einrichtung mit orangefarbenem Linoleum auch. Die zwölf Wohnblocks, nach dem Krieg für die Familien der britischen Besatzungssoldaten gebaut, sind in ihrer luftigen Anordnung und dem gelungenen sozialen Mix längst ein Vorbild. Glücklich, wer eine der Atelier-Wohnungen unterm Dach ergattern konnte und von hier oben die Sonne auf- und untergehen sieht. Unten im Grindelpark sieht man Harald Vieth spazieren, den Kenner der Hamburger Bäume und Autor zahlreicher Bücher (info@viethverlag.de). Apropos Bäume: Grüner geht’s nicht, selbst hier im Herzen der Stadt. Vieth zeigt auf eine hundertjährige Platane am Anfang der Hallerstraße und führt dann hinein in den Grindel-Park, zum kleinen Teich, wo die Kaukasische Flügelnuss wächst, begleitet von Schwedischer Mehlbeere und Pfaffenhütchen. Auf dem Rasen des um 1900 angelegten Innocentia-Parks, der kleinen Schwester des Hyde Park lassen Jugendliche Frisbee-Scheiben fliegen, auf einer Bank sitzt ein alter Mann mit Kippa, ins Geläut von St. Elisabeth mischt sich das Geschrei der Kinder, die sich um den besten Platz an der Wasserpumpe balgen, und im ehemaligen Toilettenhäuschen tunkt Marlene Brand (69) Pinsel in Acrylfarbe und zeigt ihren Schülern, wie leicht es ist zu malen. Am 2. September wird das vierjährige Bestehen des „Künstlerpavillons“ mit einem großen Fest gefeiert. Das Häuschen zählt zu den vielen kreativen Impulsen, die die Viertel beleben: Die Hamburger Kammerspiele und das Abaton- Programmkino gehören dazu, das Theaterschiff „Zeppelin“ am Kaiser- Friedrich-Ufer – aber auch „Valentinas Backsalon“ in der Schlüterstraße, wo ältere Damen nach Omas Rezepten Kuchen backen.

Darf’s ein bisschen mehr sein? Image 2
Das „Café Leonar“ mit seinem „Jüdischen Salon“ im Grindelviertel zieht Studierende und Gäste von außerhalb an. Sogar Wolf Biermann sang und spielte hier schon
Darf’s ein bisschen mehr sein? Image 3
Allgäu? Nein, Niendorfer Gehege. Hier vergisst man schnell, dass der Großstadtlärm gleich um die Ecke losgeht

»Wenn Förster Sven Wurster mit dem Jeep durchs Revier kurvt, winken ihm die Spaziergänger mit ihren Walking-Stöcken zu und bestehen auf ein Schwätzchen«

Angela Meyer-Barg
So groß der Bezirk, so leicht ist er zu erradeln. Vor dem Innocentia-Park wartet eine rote Batterie an Stadträdern, und schon geht’s los entlang des Isebekkanals durch das Generalsviertel. Nach Moltke, Roon, Gneisenau und Kottwitz sind hier die Straßen benannt– wer an den Fassaden hochblickt, staunt über Jugendstilstuck und grün bepflanzte Balkons. Im parallel laufenden Eppendorfer Weg locken Modeläden, eine Tagesstätte für Hunde gibt es dort und unzählige Restaurants von der Ramen-Bar „Zipang“ bis zum „Gorilla-Grill“ und dem originellen „Brüdigams“. Kurzer Stopp vor der Grillstation, Nummer 172: Hier lehnt Dittsche alias Olli Dittrich gelegentlich im Bademantel am Tresen und erörtert das wirklich wahre Leben. Ein paar Ecken weiter das „Birdland“ in der Gärtnerstraße. Vorübergehend geschlossen, vibriert der Jazzladen wieder vor Leben: Die Sängerin Beate Kynast organisiert regelmäßig Jam-Sessions, wer mag, darf auf der kleinen Bühne singen und spielen. Die längst pensionierten Besitzer lassen es sich nicht nehmen, stets in der ersten Reihe zu sitzen und mit den Füßen zu wippen ...

Doch noch nichts Neues gefunden für den Kleiderschrank? Dann weiter bis zur neu gestalteten Osterstraße. Das Karstadt-Gebäude ist immer noch klobig und schwarz, aber ringsherum gibt es viel Nützliches und Buntes – etwa Schlüsselanhänger mit Eimsbüttel-Logo. Spätestens beim DVD-Laden bleibt der Flaneur stehen und beginnt zu stöbern.

Die dicht besiedelten Quartiere des Bezirks sind beliebt, hier rückt man eng zusammen und zieht möglichst nie weg. Die Stadt hat reagiert: Am Sportplatzring in Stellingen, am Hörgensweg in Eidelstedt entstehen neue Quartiere. Unter reger Bürgerbeteiligung läuft auch die Planung für ein neues Wohngebiet auf dem Gelände der Konzernzentrale von Beiersdorf zwischen Quickborn- und Unnastraße. 800 Wohnungen sollen hier entstehen.
www.stadtmacherei-eimsbuettel.de
.

Sechs Top-Tipps für den Bezirk Eimsbüttel

Museum, Drama, wilde Tiere – alles dabei! 

— 1 —
MARKK (Völkerkundemuseum)
Schnell umdenken: Ab 11.9. wird der trutzige Bau einen neuen Namen tragen: Museum am Rothenbaum, Kultur und Künste der Welt, kurz MARKK. Ein Zugeständnis an veränderte Welten, angeschoben von der neuen Leiterin Prof. Dr. Barbara Plankensteiner. Die aktuelle Museumswelt ist bunt: Im Restaurant „Okzident“ isst es sich international und gut, bis Anfang September streuen tibetische Mönche Sandmandalas, außerdem gibt es Einführungen in die koreanische Tuschmalerei. Das 1912 fertiggestellte Gebäude ist ein Beispiel für späten Jugendstil und steht unter Denkmalschutz. Freitags ab 14 Uhr ist der Eintritt frei.
MARKK, Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg


— 2 —
Hamburger Kammerspiele
Zwei große Porträts von Wolfgang Borchert wie der langjährigen Prinzipalin Ida Ehre an der Außenwand erinnern an die wechselvolle Geschichte des Theaters: 1863 erbaut, 1903 von der jüdischen Henry- Jones-Loge erworben, später dem jüdischen Kulturbund übertragen, wurde das geistige Zentrum 1941 von der Gestapo liquidiert. Tiefpunkt: 1942 waren die Kammerspiele Sammelstelle für einen Transport nach Auschwitz. Nach Kriegsende wurde das Haus von der Britischen Militärregierung beschlagnahmt und als Kabarett „Savoy“ geführt. Der Schauspielerin Ida Ehre (1900–1989) ist es zu verdanken, dass das Haus am 10.12. 1945 als „Hamburger Kammerspiele“ wiedereröffnet wurde. Unter ihrer Intendanz fand am 21.11. 1947 die Uraufführung von Borcherts Drama „Draußen vor der Tür“ statt. Anfang der Jahrtausendwende wurde das Haus um den gläsernen Vorbau erweitert, heute wechselt das Repertoire zwischen Anspruch und Unterhaltung. Das Bistro „Jerusalem“ bietet Gerichte für die Theaterpause und danach.
Kammerspiele, Hartungstraße 9–11, 20146 Hamburg


— 3 —
Grindelhochhäuser
Wenn schon Hochhäuser, dann so modern ausgestattet und luftig angelegt wie diese: Zwölf Blocks mit acht bis 15 Stockwerken wurden von 1949 bis 1956 zwischen Brahms- und Grindelallee errichtet – Deutschlands erste Hochhausanlage nach dem Krieg, mitten in der Stadt, mit ungewöhnlich großzügigen Grünanlagen, Läden, Büros, Arztpraxen und Gastronomie. Die Inneneinrichtung mit Müllschluckern in jeder Etage, Zentralheizung und Paternoster, dazu einer Tiefgarage mit angeschlossener Tankstelle war seinerzeit der letzte Schrei. Geplant waren sie für die Familien der englischen Besatzungsoldaten, aber dieses Vorhaben wurde 1947 aufgegeben, die sogenannte Bizone nach Frankfurt verlegt. Schnell übernahmen Hamburger die 2112 Wohnungen. In den Neunzigerjahren investierte die SAGA in die zehn ihr gehörenden Blocks rund 75 Millionen Euro, seit 1999 steht das gesamte Hochhausensemble unter Denkmalschutz und ist unter Wohnungssuchenden wegen seiner zentralen Lage und des sensationellen Blicks heiß begehrt. In Block elf ist das Bezirksamt Eimsbüttel mit dem immer noch funktionierenden Paternoster und der Kantine im 12. Stock untergebracht, Block zwölf gehört einem Investor.


— 4 —
Norddeutscher Rundfunk (NDR)
Die Bilder von einer adrett gekleideten Familie, die aufgeregt vor einem kleinen braunen Kasten sitzt, gehören zur kollektiven Erinnerung: Am 1. Weihnachtsfeiertag 1952 startete das Fernsehen in Deutschland, zwei Jahre später wurde der Nordwestdeutsche Rundfunk in eine Anstalt des öffentlichen Rechts umgewandelt. Das Funkhaus am Rothenbaum ist Sitz der Zentrale und des Hörfunks und für Besucher nicht zugänglich. Das Funkhaus in Lokstedt, wo aktuelle Sendungen wie die „Tagesschau“ entstehen, schon. Die tägliche Nachrichtensendung, unter anderem von Judith Rakers und Chefsprecher Jan Hofer präsentiert, erreicht täglich rund zehn Millionen Zuschauer. Anmeldungen für Gruppen ab 20 Teilnehmer unter Telefon 040/4156-4331. Bei den Führungen gibt es auch Einblicke in die beliebte „NDR Talk Show“.
NDR, Hugh-Greene-Weg 1, 22529 Hamburg


— 5 —
Tierpark Hagenbeck
Hagenbeck ist der einzige deutsche Großzoo in Familienbesitz. Eine Giraffenskulptur des Künstlers Stephan Balkenhol markiert den Eingang in den weitläufigen Park, in dem 210 Tierarten in den Außenanlagen und 300 im Tropen-Aquarium zu bewundern sind. Die Familiendynastie geht auf den Fischhändler Gottfried Hagenbeck zurück, der 1848 erstmals sechs Seehunde ausstellte. 1907 eröffnet der erste gitterlose Tierpark der Welt in Stellingen – damals noch ein preußisches Dorf vor den Toren Hamburgs. Die Idee der artgerechten Präsentation exotischer Tiere in ihren natürlichen Lebensraum war damals revolutionär und ist bis heute wegweisend. Hagenbeck wird in sechster Generation von Bettina und Friederike Hagenbeck geführt und ist bei den Hamburgern fest verankert: Unter großer Anteilnahme wird derzeit ein Name für den im Mai dieses Jahres geborenen kleinen Elefantenbullen gesucht, der zunächst den Kosenamen „Brausepaul“ erhielt. Auch ein Walrossbaby wartet auf seine Taufe.
Hagenbeck, Lokstedter Grenzstraße 2, 22527 Hamburg


— 6 —
Niendorfer Gehege
Nur wenige Kilometer von der Innenstadt entfernt liegt ein Wald mit Damwildgehege, Waldspielplätzen, Ponyhof, Hundefreilauffläche und dem verschwiegenen Waldcafé Corell. www.waldcafe-corell.de. Im Laufe des 19. Jahrhunderts erwarben reiche Kaufmannsfamilien das Land und schufen parkähnliche Areale. Der frühere Standort der Villa der von Berenberg-Gosslers ist heute noch durch eine Anhöhe zu erkennen, nicht heimische Baumarten wie Sumpfeiche, Esskastanie oder Hickory verweisen auf die früheren Parks. Bei Revierförster Sven Wurster können die Hamburger vor Ostern und Mitte November frisches Wildbret erwerben, ein Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit ist der Weihnachtsbaumverkauf. Einen Abstecher lohnt die angrenzende barocke Niendorfer Marktkirche von 1769. Auf dem Friedhof liegt das Grab von Volksschauspielerin Evelyn Hamann.
Niendorfer Gehege, Bondenwald 106, 22453 Hamburg

Hört man sie schon brüllen, die Löwen von „Hagenbecks Tierpark“ in Stellingen? Jeder echte Hamburger hat schon über die frei hoppelnden Pampashasen gestaunt, die Paviane im Affenfelsen beobachtet und den Elefanten eine Mohrrübe in den Rüssel geschoben. Wie sang man früher? „Geh’n wir mal zu Hagenbeck ...“

Endstation Niendorfer Gehege, mal sehen, wo sich der Große Abendsegler versteckt hält. Wenn Förster Sven Wurster (44) mit dem Jeep durchs Revier kurvt, winken ihm die Spaziergänger mit ihren Walking-Stöcken zu und bestehen auf ein Schwätzchen. Was gibt es aber auch alles zu sehen! Allein der Ort, wo einst das Landhaus der Familie derer von Berenberg-Gossler stand. Ein Hauch von Geschichte weht durch die Zweige, wenn Wurster erzählt, wie Freiherr Cornelius seine 44-Zimmer-Residenz Anfang der Dreißigerjahre abreißen ließ, um einer Beschlagnahmung durch die Nazis zuvorzukommen. Heute sitzt man auf einem Hügel und blickt weit in die Aue hinein, im Herbst leuchten purpur die Blätter der Roteiche, die Berenbergs Gattin Mary Ann aus ihrer Heimat Boston einfliegen ließ. Wenige Kilometer sind es nur bis zur belebten Alster, aber hier atmet alles Waldeinsamkeit und Stille. Schmetterlinge flattern auf der naturbelassenen Wiese, Kinder turnen durchs Baumhaus auf dem Waldspielplatz, das Damwild lagert in der flirrenden Sonne. „Förster im Niendorfer Gehege ist mein Traumberuf“, sagt Wurster (44), dem man die schwäbische Herkunft kaum noch anhört. Und fast möchte man schwören, in der Astgabel über ihm hätte es gerade leise geraschelt.

Darf’s ein bisschen mehr sein? Image 9
Kennen Sie die?
Angela Meyer-Barg lebt seit vielen Jahren mitten im Grindelviertel. Als Reporterin hat sie von Meryl Streep bis Hugh Grant alles interviewt, was Rang und Namen hat. Heute genießt sie ihr freies Autorinnenleben, denn schreibend die Welt zu begreifen, „damit kann man nicht einfach aufhören!“, sagt sie.
Darf’s ein bisschen mehr sein? Image 10
Immer wieder ein Erlebnis: Der Tierpark Hagenbeck. Die südamerikanische Grünflügelaras zeigen bei den Vorführungen unter freiem Himmel ihre Flugkünste
Darf’s ein bisschen mehr sein? Image 11
Das Abaton zeigt seit 1970 Filme jenseits des Mainstreams und war eines der ersten seiner Art in Deutschland

FOTOS — Ulrike Fischer, Thomas Panzau, Wikicommons.org, Ulrike Fischer
Datenschutz