Kurz & gut

Exklusive Einladung zur Preview
»Bitte alle recht freundlich!«

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Aufregende Tanz-Szenen, mitreißende Kultsongs und die Story einer jungen Frau, die sich den ganz großen Traum von Tanzen erfüllen möchte: Das ist FLASHDANCE – DAS MUSICAL, das am 20. September im Mehr! Theater Premiere feiert. Doch bevor sich der Vorhang hebt, lädt die Produktionsfirma 2Entertain Germany die Tourismusbranche Hamburgs zu einer exklusiven Preview ein (auf der übrigens auch Gitte Haenning in der Rolle einer ehemaligen Tänzerin zu erleben ist). 500 Karten sind exklusiv für die Hotellerie- und Restaurant-Betriebe in Hamburg reserviert. Wer zwei der exklusiven Karten bekommen möchte, muss am 19. September zwischen 11 und 11.30 Uhr zum Zufahrtstor des Mehr! Theaters kommen (mehr.de/anfahrt- hh). Jetzt nur Ausweis und einen Beleg für Arbeit im Hotel- oder Restaurant-Gewerbe dabeihaben und bis zum Ende der Aktion vor Ort bleiben, da ein kurzes Gruppenfoto mit allen Beteiligten vor dem Theater stattfindet. Jeder der eine Karte bekommt, erklärt sich automatisch bereit, an der Foto-Aktion teilzunehmen. Pro Person werden maximal 2 Karten ausgegeben. Vorheriges Anmelden oder Reservieren ist leider nicht möglich. 500 Kolleginnen und Kollegen der Branche im Mehr! Theater – das kann nur gut werden, oder?



ADAC-Tourismus-Preis 2018
Gewonnen!

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Alle Jahre wieder eine schöne Würdigung: der ADAC-Tourismus-Preis! Innovation, Nachhaltigkeit und Qualität zählen zu den wichtigsten Kriterien. Und die hat das Hotel „Scandic Hamburg Emporio“ mit seinem Projekt „Social Art Rooms“ am besten erfüllt. 29 Zimmer des Hotels wurden in Kooperation mit der Millerntor Gallery und Viva con Agua von Künstlern frei zum Thema Wasser gestaltet. Für Gäste bieten sich so ganz individuelle Übernachtungserlebnisse. Zusätzlich werden über das Projekt Brunnen- und Trinkwasserprojekte in den ärmsten Regionen der Welt gefördert und auch die beteiligten Künstler unterstützt – ein verdienter erster Platz!

Auf dem zweiten Rang landeten die Hafenrundfahrten für Gehörlose des Unternehmens Barkassen-Meyer, die „ein beispielgebendes Angebot für die erfolgreiche Inklusion im Städtetourismus“ sei, so u. a. die Begründung der Jury. Bronze ging an die Minikreuzfahrten Hamburg-Berlin der Bergedorfer Schifffahrtslinie. Begründung: Durch die wunderbaren Landschaften Norddeutschlands und Übernachtungen an Land werde der Tourismus in den Regionen gestärkt. Happy Glückwunsch an alle!



Panik City
3 Fragen an Axel Strehlitz, Geschäftsführer vom Klubhaus St. Pauli

Was hat Sie bei der Eröffnung der Panik City besonders bewegt?
Der Überraschungsauftritt von Udo und seiner Band war der Hit. Das hat den Abend für uns alle zu einem besonders emotionalen Erlebnis gemacht.

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Wie reagiert das Publikum, was kommt am besten an?
Die meisten Gäste sind überrascht, weil kaum jemand wirklich so viele Facetten von Udo kennt. Außerdem finden sie es richtig gut, dass man sogar was mit nach Hause nehmen kann. Wer in der Likörelle Bar gemalt hat, kriegt das Bild per E-Mail nach Hause und kann das dann auch an Freunde verschicken. Und eines der Highlights ist natürlich der Besuch im Boogie Park Studio. Das Video von der Aufnahme sorgt immer für großen Trubel. Wir merken immer wieder: Wer vorher kein expliziter Udo-Fan war, ist es nach der Tour auf jeden Fall. Die Gäste so begeistert im Anschluss in der Alten Liebe reden zu hören, macht riesig Spaß.

Und wie oft ist Udo Lindenberg in „seiner“ Stadt?
Für Udo müssten wir hier eigentlich auch ein Bett in der Panik City aufstellen. Er ist quasi jeden Tag da. Die Gäste sind auch immer total aus dem Häuschen, wenn er bei ihrer Tour mit geht.



Jubiläum I.
Das Internationale Maritime Museum Hamburg wird zehn

Er hätte es sicherlich selbst gern gefeiert, aber Peter Tamm, Gründer des Internationalen Maritimen Museums verstarb 88-jährig vor zwei Jahren. Sein Vermächtnis, weitergeführt von Sohn Peter Tamm junior, umfasst eine der umfangreichsten Sammlungen von Schiffsmodellen und Schiffsminiaturen, Konstruktionsplänen, Gemälden, Aquarellen, Grafiken, Uniformen und Waffen weltweit. 40 000 Einzelstücke und mehr als eine Million Fotografien trug Tamm seit 1934, als er das erste Modell von seiner Mutter bekam, zusammen. Herzlichen Glückwunsch IMMH!

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Jubiläum II.
Happy Birthday Automuseum PROTOTYP!

30 erfolgreiche Sonderausstellungen, unzählige Expertengespräche und Buchpräsentationen: Seit der Eröffnung 2008 punktet das Automuseum PROTOTYP in der Shanghaiallee 7 mit spannenden Ideen rund um die Geschichte des Autos. Ob die legendären BMW Art Cars, eine rasante Steve-McQueen-Schau oder die Dauerausstellung der Sammlung, die im Jubiläumsjahr bereits prominenten Zuwachs bekam: einen VW 39, von dem bei Beginn des II. Weltkriegs nur 14 Stück gebaut wurden und der als Einziger erhalten ist.

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„Vor zehn Jahren waren wir Pioniere in der HafenCity, inzwischen ist dieser spannende Stadtteil um uns herum gewachsen“, sagt Thomas König, der gemeinsam mit Oliver Schmidt das Automuseum PROTOTYP eröffnet hat. „Wir freuen uns über jährlich rund 50 000 Besucher“, ergänzt Oliver Schmidt: „Das gelingt nur, indem man sich immer wieder selbst erfindet, austestet, verbessert – aber dafür steht ja unser Name PROTOTYP.“

Für die nächsten Monate sind Veranstaltungen in Kooperation mit Nachbarn in der HafenCity geplant, diverse Jubiläumsveranstaltungen im Automuseum PROTOTYP setzen dazu die fachspezifischen Akzente.



Souvenirs, Souvenirs
Design für Hamburg

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Der Grafik-Designer Jan Kruse hat nicht nur das entzückende Hamburg-Erklärbuch für Kinder gestaltet (Junius Verlag, 18 Euro), er betreibt gemeinsam mit seinem Kompagnon Malte Kaune Human Empire, ein Design- und Illustrationsstudio samt Shop für Designprodukte. Hier gibt’s ebenso originelle wie hübsche Karten und Poster, die man gern dem einen oder anderen Touristen ans Herz legen möchte.



Floating Bricks
Die Spur der Steine

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100 Baumeister aus acht Ländern, fast 140 Exponate auf 1600 Quadratmetern Ausstellungsfläche und geschätzte zehn Millionen verbaute Steine: Die zweite Ausstellung der norddeutschen LEGOCommunity „Stein Hanse“ im März diesen Jahres hatte ordentlich aufgefahren. Und das hat sich gelohnt. Über 9000 Besucher zählte das Cruise Center Altona, das sind rund 50 Prozent mehr Besucher als im Jahr 2017. Ob originalgetreue Nachbauten des Michels, der Landungsbrücken, der Elbphilharmonie und vieler anderer Hamburger Sehenswürdigkeiten oder des Berliner Reichstags: LEGO-Fans von vier bis 80 kamen aus dem Staunen nicht heraus. Wer die Floating Bricks verpasst hat, sollte sich die Stein auf Stein Aktionstage am 30. Juni und 1. Juli im Freilichtmuseum Kiekeberg notieren. An beiden Tagen dreht sich am Kiekeberg alles um die kleinen Bausteine aus Plastik.

FOTOS — vdl, 2Entertain Germany, Automuseum PROTOTYP, Hamburg-Führer, ADAC, Human Empire, Gene Glover
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